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Partner aus unterschiedlichen Welten

Partner aus unterschiedlichen Welten

 

Ausgabe Nr. 41 - I/2010

Veröffentlicht: 15.02.2010

Aus dem Inhalt

Nikolaus Franke, Andacht zu 2. Kor. 6,14, "Tandem statt Joch"
Reinhold Ruthe, "Wenn unterschiedliche Partner aufeinandertreffen"
Mayra und Dietmar Pankow (Interview), "Wenn Partner aus unterschiedlichen Kulturen heiraten"
Ina Oettinghaus, "Der Andersartigkeit Namen geben - Das DISG-Persönlichkeitsprofil"
Walter Mehl, "Wenn unterschiedliche Frömmigkeitsstile aufeinandertreffen"
Anonym, "Den Partner in Gottes Hand loslassen - Ehe mit einem Nicht-Christen"
Max und Doris Schmid, "Als Patchworkfamilie miteinander leben lernen..."

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Editorial

Liebe Leserinnen und Leser, nichts hält einen Menschen effektiver davon ab, den Willen Gottes zu tun, als eine unbefriedete und somit unbefriedigende Ehe. Umgekehrt vermag kaum etwas besser die nötige Energie für Alltag und Berufung zu geben, als eine erfüllende Beziehung. Dass Seelenverbundene dabei aber nicht immer Seelenverwandte sein müssen, soll Thema dieses Heftes sein. Häufig müssen Partner Differenzen unterschiedlichster Couleur meistern. Wenn dies nicht gelingt, zerbrechen häufig die Partnerschaften, die Liebe in der Ehe erkaltet oder wird konfliktreich, das Auftanken beim Anderen misslingt. Diese Ausgabe soll helfen, die Unterschiedlichkeit in Partnerschaften besser zu verstehen. Die Autoren dieses Heftes schreiben viel von Betroffenheit und eigenen Erfahrungen. Lebensgeschichten, die zeigen, wie Unterschiedlichkeit überwunden oder in die Beziehung integriert werden konnte, sind oftmals der beste Trost und wenigstens guter Ratschlag. So berichtet eine anonyme Autorin vom geistlichen Alleinsein in der Ehe. Walter Mehl bemüht sich, mit Witz und Bibelwissen den gordischen Knoten unterschiedlicher Frömmigkeitsstile aufzulösen. Max Schmid gibt Zeugnis vom Leben in einer Patchworkfamilie. Ute Buth interviewte Mayra und Dietmar Pankow darüber, wie es ist, kulturübergreifend zu heiraten. Des Weiteren stellen Reinhold Ruthe und Ina Oettinghaus Methoden aus der Persönlichkeitspsychologie vor, die zu erklären versuchen, warum wir Menschen so unterschiedlich funktionieren. All das verbindet der Wunsch, in der reichen Vielfalt, die schon in der Begegnung zweier Menschen liegt, wieder einen Wert zu sehen.

Ermutigende Lektüre wünscht Ihnen

Nikolaus Franke

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