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Leben in Mustern - Wohin führt uns Gender-Mainstreaming

Leben in Mustern - Wohin führt uns Gender-Mainstreaming

Ausgabe: Nr. 37 - I/2009

Veröffentlicht: 11.02.2009

Aus dem Inhalt:

Dr. Ulrich Giesekus, "Die nachgebesserte Schöpfung"

Gabriele Kuby, "Gender-Mainstreaming - Die (un)heimliche Revolution"

Rolf Trauernicht, "Verschiedene positive Aspekte des Gender-Mainstreamings"

Michael Kotsch, "Gender-Mainstreaming in der Gemeinde"

Brigitta Seidel, "Die Rolle der Frau in der Gesellschaft im Wandel"

Ausgabe "Leben in Mustern" als PDF herunterladen

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

aufmerksam sollten wir wahrnehmen, was sich in unserer Gesellschaft tut. Wenn in der Universitätsklinik in Hamburg ein 13-jähriger Junge weibliche Hormone gespritzt bekommt, weil er ein Mädchen sein möchte, oder in Werbefilmen keine Frau am Herd gezeigt werden soll und möglichst kein Mann, der ein Auto repariert, dann sollten wir aufhorchen. Auch die Empfindlichkeit zum Thema Homosexualität in Politik, Kirche und Gesellschaft muss in diesem Zusammenhang genannt werden. Dahinter steckt „Gender-Mainstreaming“, die Gleichstellung der Geschlechter, die sowohl vermehrt an den Universitäten gelehrt wird als auch in den EU-Richtlinien mehr und mehr verankert ist.

Diese Philosophie wollen wir uns aus verschiedenen Perspektiven anschauen. Sie können in dieser Ausgabe lesen, was es damit auf sich hat. Was bedeutet das für die Rolle der Frau und den Mann und wie sollten wir uns dazu als Christen verhalten? Wir bemühen uns um ein möglichst objektives Bild und wollen auch die positiven Aspekte dieser Bewegung nicht außer Acht lassen. Biblisch gesehen ist uns die Gleichwertigkeit der Geschlechter sehr wichtig, aber nicht die Gleichstellung, wie sie in dieser Bewegung gelehrt wird.

Herzliche Grüße

Ihr

Rolf Trauernicht

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